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Wiener Feinbäckerei Heberer mit Umsatzwachstum

Positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2019

Mühlheim am Main/Frankfurt, 12. September 2019. Die Wiener Feinbäckerei Heberer konnte ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2019 um 2,3 Mio. Euro auf 37,0 Mio. Euro steigern. Darin nicht enthalten sind die Außenumsätze der gesamten Franchising Sparte. Das operative Ergebnis von 1,5 Mio. Euro EBITDA liegt ebenfalls über Vorjahr.

Die Umsatzsteigerung setzt sich maßgeblich aus zwei Faktoren zusammen: Zum einen konnte eine im Vergleich zur allgemeinen Marktentwicklung sehr positive Umsatzentwicklung auf bestehender Fläche (+4,1%) erzielt werden. Des Weiteren wurde eine Umsatzerhöhung im Großkundenbereich von 1,7 Mio. Euro auf 3,0 Mio. Euro (+75%) erreicht. Diese beachtliche Entwicklung ist auf eine verstärkte Nachfrage von Großkunden sowie die deutschlandweite Gewinnung von Neukunden zurückzuführen. Hierzu gehören auch immer mehr backende Betriebe, die die Heberer Premium Produkte in ihr Sortiment aufnehmen wollen.

Sandra Heberer, leitende Prokuristin bei Heberer, freut sich über die positive Geschäftsentwicklung: „Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir eine halbe Millionen Kunden hinzugewinnen.“ Sie ist zuversichtlich, dass sich die positive Umsatztendenz auch im zweiten Halbjahr weiter fortsetzt. So werde man die bestehende Filialstruktur durch die Modernisierung von Standorten weiter verfolgen. In den letzten Monaten wurden u.a. die Heberer Filialen an den Bahnhöfen in Erfurt, Chemnitz und Nürnberg, der Alexanderplatz in Berlin und auch das Skyline Plaza in Frankfurt umgebaut.

Neben der laufenden Verbesserung des bisherigen Filialnetzes nutzt die Heberer Gruppe auch Expansionsmöglichkeiten. Im ersten Quartal dieses Jahr wurde beispielsweise am Berliner Ku´damm ein neues Szene Café eröffnet, das sowohl bei Anwohnern wie Touristen gleichermaßen beliebt ist. Auch im Rhein-Main–Gebiet werde man sein Filialnetz durch die Übernahme von zwölf Standorten der Glockenbäckerei merklich erweitern, so Heberer. Ab September 2019 werden die von der Rewe-Gruppe erworbenen Standorte sukzessive an Heberer übergehen und nach erfolgten Umbaumaßnahmen als Wiener Feinbäcker weitergeführt; darunter befinden sich Top-Standorte wie die Europaallee in Frankfurt oder eine Filiale im beliebten Studentenviertel am Riedberg.

„Wir sind auf Kurs“, so das Fazit von Alexander Heberer, Geschäftsführender Gesellschafter bei Heberer, der sich mit der jüngsten Entwicklung im Rhein-Main-Gebiet in den strategischen Entscheidungen der letzten Jahre bestätigt sieht. Es gibt eine wachsende Nachfrage nach Premium Produkten im Back- und Snackbereich. Darauf habe Heberer konsequent gesetzt und sowohl im Sortimentsbereich wie bei der Modernisierung die richtigen Akzente gesetzt

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