Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Die Wiener Feinbäckerei Heberer hat sich das Ziel gesetzt, mit dem eigenen Handeln einen positiven Beitrag für eine nachhaltigere Zukunft zu leisten. Wir streben an, im Einklang mit den gesellschaftlichen Bedürfnissen zu wachsen, ohne der Umwelt zu schaden.

Kontinuierliche Verbesserung des Energieeinsatzes

Dazu gehört der nachhaltige Einsatz von Energie und anderen Ressourcen. Mit der Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN ISO 50001 verpflichten wir uns, die Effizienz und Sparsamkeit des Energieeinsatzes kontinuierlich zu verbessern. Die Zertifizierung des Energiemanagementsystems im Oktober 2018 bestätigt unsere Bemühungen.

Um auch den Energieverbrauch unseres Produktionsstandortes Weimar zu senken sowie umweltschonender zu produzieren, wurden dort großflächige Investitionsmaßnahmen durchgeführt.
Mit diesem Konzept der Verbesserung der Energieeffizienz wurden wir von der Thüringer Aufbaubank mit dem Förderprogramm „GREEN-Invest“ unterstützt.

Verpackung

Weniger Kunststoff und mehr nachwachsende Rohstoffe für Verpackungsmaterial einzusetzen – bei gleichzeitiger Verpackungsmengenreduzierung. Daran arbeiten wir tagtäglich. Ein Beispiel hierfür sind unsere PEFC recycelten Papiertragetaschen.

Mehrwegbecher

Zur Reduzierung von Verpackungsmüll bieten wir unseren Kunden in unseren Filialen umweltfreundliche Mehrwegbecher an. Weiterhin bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, sich Ihren selbst mitgebrachten, sauberen Mehrwegbecher bei uns befüllen zu lassen.

Bedarfsorientiere Produktion von Lebensmitteln

Als Familienunternehmen wollen wir das sinnlose Wegwerfen von Lebensmitteln vermeiden und verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umgehen. Natürlich bei gleichbleibender Qualität. Interne Mitarbeiter-Teams arbeiten daher täglich an der Verbesserung unserer Prozesse, um nachhaltig sowie bedarfsgerecht zu produzieren und eine Überproduktion von Lebensmitteln zu vermeiden.

Externe Weiterverarbeitung rückläufiger Lebensmittel

Übrig gebliebene Lebensmittel erhalten bei uns eine neue Daseinsberechtigung. Restmengen werden von externen Unternehmen für Produkte wie beispielsweise Futtermittel weiterverarbeitet und somit noch sinnvoll genutzt. Regional arbeiten wir natürlich mit sozialen Einrichtungen zusammen, die wir mit nicht verkauften Lebensmitteln unterstützen (siehe soziale Verantwortung).